Generell haben Siliziummodule einen geringeren Flächenbedarf, als Dünnschicht, um dieselbe Leistung zu erzeugen, haben aber einen weit höheren Energiebedarf zur Herstellung des Rohmaterials uns sind deshalb, bezogen auf die Modulfläche, teurer.
Bei Siliziummodulen muss auf Verschattungen (durch Bäume/Gebäude etc.) geachtet werden, weil dies im Extremfall zum Totalausfall der Anlage führen kann.
50 % der Solarmodule weltweit arbeiten mit polykristallinem Silizium als Absorber, die eine pyramidenförmige Oberfläche zur Effizienzsteigerung haben und bestehen nicht aus reinem Silizium.
Polykristallines Silizium ist in der Herstellung billiger als mono, hat jedoch durch "Verunreinigungen" im Kristallaufbau einen geringeren Wirkungsgrad (9-12 %).
In der Forschung wird nach Verbesserungen an den Oberflächen gesucht, die den Wirkungsgrad steigern sollen.
Die Lebensdauer von polykristallinen Modulen liegt bei 25-30 Jahren.
40 % der Solarmodule weltweit arbeiten mit monokristallinem Silizium als Absorberfläche.
In der Natur vorkommendes Silizium wird in Öfen zu reinem Silizium geschmolzen und anschließend in "Scheiben", den so genannten "Wafern" geschnitten.
Monokristalline Zellen erkennt man gut am sehr homogenen Erscheinungsbild, mit einem tiefen Blau bis hin zu dunklem Anthrazit. Sie haben den höchsten Wirkungsgrad (12-16 %), sind aber durch den monokristallinen Aufbau in der Herstellung teurer.
Mit monokristallinem Silizium hat man die längsten Erfahrungen auf dem Gebiet der Photovoltaik und liegen in der Lebensdauer ebenfalls, wie die polykristalline, bei ca. 25-30 Jahren.
Die Franzen Ingenieur- und Montagebau GmbH hat von der SIAG Nordseewerke GmbH in Emden, den...
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